Nach Problem sortiert

Digitalisierung im Mittelstand: vier Probleme, die wir lösen.

Sie müssen die Lösung nicht kennen. Sagen Sie uns, welches Problem Sie haben — die Lösung bauen wir.

Die meisten Agenturen verkaufen einen Katalog. Wir fangen bei Ihrem Problem an.

„Brauchen wir eine neue Website oder erst mal SEO?" — diese Frage kann niemand seriös beantworten, ohne den Betrieb gesehen zu haben. Sie eröffnet trotzdem jedes zweite Erstgespräch. Der Grund: Leistungen werden als Liste verkauft, und Sie sollen raten, welche Zeile auf Sie passt.

Diese Seite dreht das um. Unten stehen vier Probleme, wie sie im Betrieb tatsächlich klingen. Erkennen Sie eines wieder, wissen Sie, wo Sie andocken — und was danach passiert.

Zwei Wege durch die Seite
Sie kennen das Problem, nicht die Lösung
Dann sind Sie hier richtig. Vier Blöcke, nach Symptom sortiert.
Sie wissen schon, was Sie wollen
Dann führt der kürzere Weg über den Leistungskatalog — dort steht jede Leistung einzeln, mit Ablauf und Preisrahmen.
01Mehr Umsatz

Kunden gewinnen

Die Website ist da. Die Anfragen bleiben aus. Das liegt meist nicht am Design, sondern daran, dass zwischen „jemand sucht" und „jemand fragt an" eine Lücke klafft, die nie jemand vermessen hat.

Klingt das bekannt?
  • „Wir haben eine Website, aber es kommt fast nichts rein."
  • „Bei Google finden uns nur Leute, die uns sowieso schon kennen."
  • „Wir wissen nicht, woher unsere Anfragen eigentlich kommen."
  • „Empfehlungen tragen uns — aber sie sind nicht planbar."
Was wir dann tun
  1. Messen, bevor wir bauenZuerst wird sichtbar, wo Besucher abspringen. Ohne diese Zahl ist jede Änderung geraten.
  2. Den Pfad begradigenWebsite oder Landingpage so aufbauen, dass eine Absicht zu einer Handlung führt — ein klarer nächster Schritt pro Seite, nicht fünf.
  3. Sichtbar werden, wo gesucht wirdSuchmaschinen, KI-Antworten, lokale Ergebnisse. Dazu Werbung, wenn es schneller gehen muss als SEO erlaubt.
  4. Anfragen zählbar machenTracking so einrichten, dass am Monatsende eine Zahl steht statt einer Vermutung.
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02Weniger Handarbeit

Prozesse automatisieren

Der Betrieb läuft — aber er läuft über Excel, Zettel und ein Postfach. Das funktioniert, solange nichts ausfällt und niemand in Urlaub geht. Automatisierung heißt hier nicht „alles neu", sondern: die immer gleichen Handgriffe verschwinden lassen.

Klingt das bekannt?
  • „Alles liegt in Excel, auf Zetteln und im Mail-Postfach."
  • „Bis ein Angebot rausgeht, dauert es Tage."
  • „Kundendaten tippen wir dreimal in verschiedene Systeme."
  • „Fehlt eine bestimmte Person, steht der ganze Ablauf."
Was wir dann tun
  1. Den Ablauf aufzeichnenWer macht was, womit, in welcher Reihenfolge — und an welcher Übergabe es hängt. Meist sind es zwei oder drei Stellen, nicht zwanzig.
  2. Die teuerste Stelle zuerstNicht alles gleichzeitig. Der Handgriff, der am häufigsten passiert, kommt als erster dran.
  3. Systeme verbindenAnfrage, CRM, Angebot, Rechnung, Reporting — bestehende Werkzeuge koppeln, statt eine weitere Software obendrauf zu setzen.
  4. Übergabe an Ihr TeamDer Ablauf muss ohne uns funktionieren. Dokumentiert, nachvollziehbar, änderbar.
Bausteine dahinter
Workflow-Automatisierung CRM-Anbindung Angebots- & Dokumentenprozesse Schnittstellen Reporting
Ablauf besprechen Bringen Sie einen konkreten Ablauf mit — daran rechnen wir es durch
03Zeit zurückgewinnen

KI im Unternehmen einsetzen

Über KI wird in jedem Betrieb geredet, genutzt wird sie selten — weil unklar ist, wo sie konkret hilft, was mit den Daten passiert und wer das im Alltag bedienen soll. Wir gehen den umgekehrten Weg: erst ein Anwendungsfall, der sich rechnet, dann Technik.

Klingt das bekannt?
  • „Alle reden über KI, bei uns nutzt sie kaum jemand."
  • „Das Wissen steckt in Köpfen — geht jemand, geht es mit."
  • „Wir wissen nicht, was wir datenschutzrechtlich überhaupt dürfen."
  • „Wir haben Werkzeuge ausprobiert. Benutzt hat sie niemand."
Was wir dann tun
  1. Einen Anwendungsfall auswählenEine Aufgabe, die oft anfällt und Zeit frisst. Kein Leuchtturmprojekt, sondern etwas, das nächste Woche spürbar ist.
  2. Datenschutz vorher klärenWelche Daten dürfen hinein, welche nicht, welcher Anbieter passt dazu. Diese Frage kommt vor der Einführung, nicht danach.
  3. Assistent oder Wissenssystem bauenZugeschnitten auf Ihre Abläufe und Ihr eigenes Material — kein Standard-Chatbot mit Ihrem Logo darauf.
  4. Team mitnehmenIn einem Workshop am echten Arbeitsalltag. Werkzeuge, die niemand bedient, sparen nichts.
Bausteine dahinter
KI-Workshops KI-Assistenten Wissenssysteme Interne GPTs KI-Workflows
KI-Anwendungsfall prüfen Wir setzen KI zuerst im eigenen Haus ein — offen gekennzeichnet, nicht als Notlösung
04Klare Reihenfolge

Digitalisierung mit Plan

Sie wissen, dass etwas passieren muss, aber nicht in welcher Reihenfolge. Genau dort entstehen die teuren Fehler: Software wird gekauft, bevor der Ablauf verstanden ist. Am Anfang steht deshalb keine Anschaffung, sondern eine Sortierung.

Klingt das bekannt?
  • „Wir müssen digitalisieren, wissen aber nicht, wo anfangen."
  • „Jeder Bereich hat sein eigenes Werkzeug, nichts spricht miteinander."
  • „Wir haben Software gekauft, die wir kaum nutzen."
  • „Es gibt keinen Plan — nur Einzelmaßnahmen."
Was wir dann tun
  1. Bestand aufnehmenWelche Systeme laufen, welche Abläufe hängen daran, wo entsteht doppelte Arbeit.
  2. Nach Wirkung sortierenWas bringt am meisten pro eingesetztem Euro, was kann warten. Ergebnis ist eine Reihenfolge, keine Wunschliste.
  3. Roadmap statt FoliensatzKonkrete Schritte mit Aufwand und Abfolge. Umsetzbar auch ohne uns.
  4. Begleiten, wenn gewünschtWir setzen die Schritte um oder begleiten Ihr Team dabei. Beides ist möglich.
Bausteine dahinter
Prozessanalyse Digitalisierungs-Check Softwareauswahl Roadmap Workshops
Standort bestimmen Auch dann sinnvoll, wenn am Ende herauskommt: erst mal nichts kaufen

Passt keines davon genau?

Das ist kein Ausschlusskriterium, sondern der Normalfall. Die meisten Betriebe haben Anteile aus zwei oder drei Blöcken gleichzeitig — und die eigentliche Arbeit besteht darin, herauszufinden, welcher davon zuerst dran ist.

Sie haben mehreres gleichzeitigDann sortieren wir im Gespräch nach Wirkung. Reihenfolge schlägt Vollständigkeit.
Sie wollen erst Zahlen sehenEin Audit zeigt schwarz auf weiß, wo Anfragen verloren gehen — bevor Sie irgendetwas beauftragen.
Sie sind noch am SondierenAuch dafür ist das Erstgespräch da. Es endet oft mit einer Empfehlung, die nichts kostet.
Nächster Schritt

Erzählen Sie,
wo es hakt.

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Kostenloses Erstgespräch
Kein Vertrag im GesprächEin AnsprechpartnerEhrliche Einschätzung, auch wenn sie „nicht jetzt" lautet